Meine Währung ist die Anerkennung

Womit du dich nicht verschulden kannst

Anerkennung als Währung 

Weißt du noch, wie Zekiya (Taschendame „Meine Zeit“) zu einem Tag aufgerufen hat, für einen Tag die Uhren abzuhängen?  Um nach innen zu schauen und sich nach der eigenen inneren Sonne auszurichten? Hast du mitgemacht? Wenn ja, hast du vielleicht Lust auf ein zweites Experiment.

Ich kann mich nicht entscheiden:

  • Einen Tag kein Geld ausgeben.
  • Einen Tag Geld geben, wenn dich etwas Kostenloses begeistert.
  • Einen Tag dem Anderen sagen, dass dich etwas begeistert hat (ist günstiger 😀 )

Aber erstmal die Frage:

Alles im Griff?

Geld. Ein trockenes Thema für eine Taschendame. Aber: Wat mut dat mut. Das sagt sich manchmal auch eine Taschendame. Geld benutzen wir fast täglich in Form von Münzen oder Scheinen, oder unsichtbar, wenn wir auf den Bestellbutton bei xy klicken. So richtig fühlen kann man diese Geldausgabe nicht. Erst wenn wir uns unseren Kontostand anschauen, sehen wir die Konsequenz. „Ach du Schande!“, denken wir vielleicht und spüren schmerzlich, dass uns etwas fehlt. -110,00 € steht da in roten Ziffern. War unsere innere Rechnung falsch? „Ach, echt? So viel ist noch da?“ wäre dann schon erfreulicher. Vielleicht ist es bei dir aber auch ganz anders und du hast alles im Griff.

Ob Geld fliegen kann?

Ein ähnliches Phänomen kann mit dem Geld in der Geldbörse passieren. Da hab ich mich schon manches mal gefragt, ob Geld fliegen kann. Einfach so, meine ich, raus aus dem Portemonnaie. Plötzlich sind die 20,00 € weg, die da eben noch waren. Kennst du das?

Rote oder schwarze Zahlen?

Als Geschäftsfrau darf man sich gleich mit einem weiteren Konto auseinandersetzen und fragt sich am Ende des Geschäftsjahres ob die Kasse stimmt. Nicht nur am Ende. Auch so in der Mitte. Erfolg und Misserfolg steht in den Zahlen. Je nach dem, ob sie rot oder schwarz sind, sie deinen Lebensunterhalt decken können, weißt du, ob du ein richtiges Business hast oder Liebhaberei betreibst. Ich mag eigentlich lieber bunte Farben, aber ich glaube, das würde zu viel durcheinander bringen…

Ein gern gesehener Gast

Geld ist etwas, dass man gern um sich hat. So wie den Liebsten. Mensch freut sich, wenn´s fließt und sorgt sich, wenn´s fehlt. Es gehört zum Menschen dazu und ist ein wichtiger Teil. Oder? Hast du gern Geld um dich? So richtiges, zum Anfassen oder zahlst du immer mit Karte? Gibst du gerne oder behältst du es lieber für dich?

Kostenlose Währung

Nicht jeder ist mit einem satten Betrag auf dem Konto ausgestattet. Da wird jeder Euro fünf Mal umgedreht, bevor er ausgegeben wird. Der Haushaltsplan ist streng festgelegt. Ich als Taschendame habe kein Konto und ich bekomme auch kein Taschengeld (Warum eigentlich nicht?). [bctt tweet=“Meine Währung ist die Anerkennung.“ username=“maipart_“] Die gibt´s kostenlos. Ich finde, am Ende eines Jahres könnte man darüber Buchhaltung führen, über die Einnahmen und die Ausgaben. Das wäre noch ein weiteres Experiment. Für den Fall, dass dir oben keines zugesagt hat:

Anerkennung als Währung. Damit kannst du dich nicht verschulden. Ein weiteres Experiment

Führe heute Buch über Anerkennung. Wie viel hast du ausgegeben? Wie viel hast du eingenommen?

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Bist du dabei?

Deine Stefka („Die Gekrönte“)


Diese Geschichte schrieb ich anlässlich der 4. Mission zum Thema „Fixkosten im online Business“ von Claudia Kauscheder. 

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