5 gute Gründe für eine besondere Belohnung

Oder: Halt doch mal kurz die Zeit an!

(… oder: Kauf Dir eine Taschendame 😊)

Eigentlich weiß es jeder: sich belohnen hilft. Die to-do-Liste ist abgehakt, ich habe einen schwierigen Konflikt endlich bereinigen können, ich habe die Pflanzen umgetopft, Essen gekocht, den Hund gefüttert – ich belohne mich mit einer ruhigen Zeit bei einer Tasse Kaffee. Eine sanfte Zufriedenheit stellt sich ein und du entspannst dich – oder?

Wo geht´s denn hier zu Disziplin?

Ehrlich gesagt: Ganz soooo einfach ist es dann doch wieder nicht. Die Macht der Gewohnheit hält dich fest, deine Kinder brauchen dich, dein Mann kommt gerade nach Hause, das Telefon klingelt. Siedendheiß fällt dir eine unbezahlte Rechnung ein, die du jetzt unbedingt bezahlen musst, weil du eine Mahnung fürchtest. Dein Smartphone blinkt schon wieder, weil du die Benachrichtigungszentrale nicht abgestellt hast. Deine Neugier siegt. Es ist Zeit für die Nachrichten, der gemeinsame Fernsehabend wartet – das war´s mit der besonderen Belohnung für deine großartigen Bemühungen der letzten Tage. Nein, auch sich jetzt rausreden, fernsehen sei auch ein bisschen Belohnung, gilt nicht.

Was hilft?

Von einer interessanten Methode habe ich gerade neulich gehört: Sich selbst „bestrafen“. Du vereinbarst mit deiner besten Freundin oder der Liebe deines Lebens, dass du ihr 50,00€ zahlst, wenn du dich in einem bestimmten Zeitraum nicht belohnt hast, oder wenn du dein Sportprogramm nicht absolviert hast. Die Geldsumme ließe sich natürlich beliebig erhöhen. 100,00 € wenn du am Samstag doch wieder im Internet surfst, obwohl du dir vorgenommen hattest, es zu lassen. Ich habe einen kläglichen 20,00 € Versuch gestartet und habe verloren. Warum? Die Macht der Gewohnheit war stärker.

Und wo bleiben die 5 guten Gründe für meine Belohnung?

  1. Tasche mit MissionDu willst es. Du möchtest dir etwas Besonderes gönnen.

Super! Ein Zeichen der Wertschätzung dir selbst gegenüber, deinem einzigartigen, wunderbaren Leben.

  1. Du hast viel gearbeitet.

JA, genau! Du erkennst an, dass es wirklich viel war die letzten Tage (oder schon Wochen?!) und machst eine innere Liste und bedankst dich bei dir für dein Engagement.

  1. Du bist durch richtig viele Schwierigkeiten gegangen und brauchst Trost.

Es gibt diese Zeiten. Da wird das Auto geklaut, die Mutter liegt im Krankenhaus, der Chef auf der Intensivstation und du hast alles gewuppt. Es ist definitiv Zeit für dich.

  1. Du bist erschöpft.

Krank? Grippewelle? Und du willst dich eigentlich nicht ausruhen? Nur jetzt nicht schwächeln? Gönne dir deine schwache Zeit. Auch der Teil gehört zu uns.

  1. Du kannst gerade nicht zu Hause weg und ein Urlaub liegt in weiter Ferne.

In ruhigen Momenten träumst du von den Bergen oder von einer langen Strandwanderung. Die einzige Wanderung, die du zur Zeit machen kannst, ist die zum nächsten Supermarkt oder zur Arbeit. Dann jetzt erst Recht die Belohnung, den Urlaub(smoment) zu Hause zelebrieren. Raus aus der Warteschleife.

Fazit: Es gibt die Macht der Gewohnheit und es gibt überzeugende Gründe für deine persönliche Belohnung, deine zelebrierte Auszeit zu Hause. Welchen Weg gehst du heute? Wie belohnst du dich? Ich freue mich auf deinen Kommentar zum Beitrag. 

Du möchtest eine „Taschendame“ kaufen?

Schau doch mal in der Galerie vorbei. Die ersten Damen sind online. Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster.

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